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  An dieser Stelle haben wir für Sie einzelne FCP-Studien bereitgestellt:

  1. Corporate Publishing Basisstudie 2008
    Corporate Publishing Markt erheblich unterschätzt
  2. Jahresumfrage 2008 des FCP:
    CP-Branche wächst um 18,5 Prozent
  3. Kommunikation mit Unternehmenspublikationen wird messbar
    37 Studien nach dem CP-Standard
  4. FCP-Studie zum Dialogverhalten im Corporate Publishing
    Kundenmagazine könnten über geeignete Responseelemente wesentlich stärker zum Afbau neuer Kundenkontakte genutzt werden
  5. Kundenmagazine wirken
    Studie des CP-Verbandes "Association of Publishing Agencies"(APA)
  6. Bedeutung von Mitarbeitermagazinen wächst
    Studie zur internen Kommunikation
  7. Potenziale nicht ausgeschöpft
    Zielsetzung, Erfolgs- und Wirkungskontrolle von Kundenzeitschriften
  8. Schweiz: Corporate Publishing ist Wachstumsmarkt
    Umfrage unter Schweizer Unternehmen


  1. Corporate Publishing Basisstudie 2008 - Corporate Publishing Markt erheblich unterschätzt
Die Bedeutung des Corporate Publishing Marktes wächst - die Potentiale der Branche werden jedoch noch nicht vollständig ausgeschöpft. Zu diesem Ergebnis kommt die erste grundlegende Studie über den Corporate Publishing Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Raum DACH betreiben 97 Prozent der befragten Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern Corporate Publishing. Das umfasst allein 7.200 Business-to-Consumer und 7.700 Business-to Business Kundenzeitschriften, in die Unternehmen jährlich etwa 2.2 Milliarden Euro investieren. Im Auftrag des Europäischen Institutes für Corporate Publishing (EICP) hat das Schweizer Markforschungsinstitut zehnvier die Studie umgesetzt. Vorbereitet wurde die Untersuchung von den Institutsbeiräten Prof. Dr. Kurt Weichler, Fachhochschule Gelsenkirchen, Prof. Dr. Ivo Hajnal, Universität Innsbruck, Prof. Dr. Norbert Winistörfer, Fachhochschule Nordwestschweiz und Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider von der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Die Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse finden Sie hier.


  1. Jahresumfrage 2008 des FCP:
    CP-Branche wächst um 18,5 Prozent
Ungebrochener Wachstumstrend der CP-Branche: Die Mitglieder des Forum Corporate Publishing haben im Jahr 2007 im Durchschnitt ein Umsatzplus von 18,5 Prozent verzeichnet. Im Durchschnitt realisierte jedes Mitglied des FCP sechs zusätzliche Printpublikationen sowie vier neue elektronische Objekte wie E-Journals, Online-Newsletter, Podcasts oder Corporate Weblogs. Das hat die Jahresumfrage 2007 zur Entwicklung der Branche und Einschätzung des Marktes unter den mehr als 80 im FCP zusammengeschlossenen Dienstleistern ergeben.

Die vollständigen Umfrageergebnisse finden Sie hier.


  1. Kommunikation mit Unternehmenspublikationen ist messbar - 37 Studien nach dem CP-Standard
CP-Standard erfasst Kommunikations- und Marketing-Leistung
Im Jahr 2002 haben das Forum Corporate Publishing, die Deutsche Post und das Bielefelder Markt- und Mediaforschungsinstitut TNS Emnid ein Forschungskonzept (CP Standard) zur Wirkung und Wirtschaftlichkeit von Unternehmenspublikationen (Corporate Publishing) vorgelegt: Bereits mit der Pilotstudie zur Kundenzeitschrift Audi MAGAZIN wurden deutlich positive Effekte bei den Lesern zum Markenimage und zur Kundenbindung zum Unternehmen AUDI AG gemessen. Mit CP-Standard wird die journalistische, Kommunikations- und Marketing-Leistung der Medien messbar. Die Messung von Nutzung und Akzeptanz ermöglicht nun die Optimierung der Medien hinsichtlich der Erwartungen und Bedürfnisse der Zielgruppen.

Chancenreich: B-to-B und interne Kommunikation
Die Untersuchung basierte auf einem Ansatz, der auf drei modular aufgebauten und kombinierbaren Tools besteht: dem C(orporate)P(ublishing)-Standard. Dabei werden die Erfahrungen der Mediaforschung mit den Erkenntnissen der Medienwirkungsforschung sowie der Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsforschung verknüpft. Resümiert man die speziellen Leistungsmerkmale der drei Tools, lautet die Argumentation:
Eine Kundenzeitschrift ist dann erfolgreich, wenn sie...
  1. regelmäßig und intensiv genutzt und positiv bewertet wird (CP Basics),
  2. die kommunikativen Botschaften überzeu-gend vermittelt und darauf aufbauend das Image unterstützt und stärkt (CP Impact) und
  3. einen Beitrag zur Erhöhung der Kundenbindung leistet (CP Target).
37 Studien zeigen Wirkung von Kundenmagazinen
insgesamt 37 Studien mit mehr als 17.000 Befragten. Durch die umfangreichen Benchmark-Daten des CP Standard ist erstmals möglich, generalisierbare Erkenntnisse für diese Kommunikationsgattung abzuleiten. Die Kernergebnisse lauten: Die Unternehmenspublikationen werden von den Lesern regelmäßig und intensiv genutzt und als kompetente und glaubwürdige Informationsquelle geschätzt. Unternehmen können ihre Botschaften demzufolge mit Kundenmagazinen überzeugend vermitteln. Darüber hinaus leisten Kundenmagazine einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag zur Bindung der Kunden an das Unternehmen. Diese Kundenbindung ist es, die zu einem nachweisbaren Return on Invest bzw. Return on Communication führt.

Effizienz-Messung im Corporate-Publishing - Ein Zwischenfazit aus 37 Studien


CP-Standard: Der Erfolgsnachweis für Ihr Corporate Publishing


  1. FCP-Studie zum Dialogverhalten im Corporate Publishing
Kundenmagazine könnten über geeignete Responseelemente wesentlich stärker zum Aufbau neuer Kundenkontakte genutzt werden.
Zu diesem Fazit kommt die aktuelle Studie " Dialogverhalten im Corporate Publishing" die gemeinsam von FCP, der Agentur für Medien- und Marketingberatung dahlem + partner und Deutscher Post erstellt wurde. Gleichzeitig beschreibt die Studie auch Wege, wie Response effektiv kanalisiert und ausgewertet werden kann und beschreibt 14 konkrete Beispiele erfolgreicher Dialogstrategien. Untersucht wurde das Dialogverhalten von 196 führenden deutschsprachigen Kundenmagazinen.
Sowohl im Bereich Business to Consumer (B-to-C) wie auch im Business to Business (B-to-B) wird laut der Studie Dialogpotenzial verschenkt. Während knapp jedes vierte B-to-C-Magazin dialogfrei ist, setzt jedes dritte Magazin im Business-to-Business, wo es oft um hohe Investitionen geht, keinerlei Dialogsignale.

Diese FCP-Studie ist kostenlos als PDF erhältlich.
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  1. Britische Studie: Kundenmagazine wirken
Kundenmagazine sind ein effektives Marketing-Instrument
Das ist das Zwischenergebnis einer Studie des britischen CP-Verbandes "Association of Publishing Agencies" (APA) von 2005. Ziel der APA Advantage-Study ist es, die Wirkung von Kundenmagazinen zu untersuchen, Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen und einen Maßstab für die wirtschaftliche Effizienz von Kundenmagazinen zu setzen. Dazu wurden inzwischen über 10.000 Leserinterviews zu insgesamt 35 Titeln geführt. Die Studie soll kontinuierlich fortgeführt werden, der nächste Zwischenstand wird im September veröffentlicht.

Unternehmenspublikationen beeinflussen die Markenwahrnehmung
Gute Bewertungen: 58 Prozent der Leser gaben an, die redaktionellen Inhalte hätten eine große Relevanz für sie. Entsprechend ausführlich beschäftigen sich die befragten Kunden mit den Magazinen: Durchschnittlich 25 Minuten lesen sie in einer Ausgabe - das entspricht 50 Fernseh-Spots! Die Mehrheit (57 Prozent) der Befragten liest mindestens die Hälfte aller Artikel, knapp zwei Drittel behalten das Magazin eine Woche oder länger. Sensationelle 44 Prozent aller Befragten reagierten aktiv auf das Magazin (Anforderung von Gutscheinen, Websitebesuche o.ä.). Diese intensive Beschäftigung mit dem Kundenmagazin verstärkt die Markenbindung bei den Lesern und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim nächsten Einkauf zu dieser Marke greifen. Die Wahrnehmung der Marke und die Markentreue sind deutlich höher als bei Nicht-Lesern - ein Kundenmagazin erhöht die Loyalität des Kunden gegenüber der Marke um 32 Prozent.

Die Zustellung per Post erhöht die Aufmerksamkeit
Magazine, die per Post verschickt werden, werden länger aufbewahrt und durchschnittlich acht Minuten länger gelesen als Magazine, welche die Kunden selbst mitnehmen. 28 Prozent aller Leser, die ihr Kundenmagazin zugeschickt bekommen, lesen jeden Artikel im Heft, während von den anderen lediglich 20 Prozent das Magazin ganz lesen. Auch nach dem Lesen beweisen die postalisch Belieferten größere Treue: 21 Prozent werfen das Magazin nicht fort, sondern behalten es oder geben es an Freunde weiter (gegenüber 12 Prozent in der Kontrollgruppe).

Bewährte Untersuchungsmethoden
Mit der Erstellung der Studie beauftragte die APA, die Mitglied im European Corporate Publishing Forum (ECPF) ist, das Markforschungsinstitut Millward Brown. Untersucht wurden Kundenmagazine aus den Branchen Auto, Finanzen, Reise, Verbände, Einzelhandel, IT und Verwaltung. Für jedes Magazin wurden 300 Kunden befragt: Jeweils 200 Kunden, die das Magazin regelmäßig erhalten und lesen und als Kontrollgruppe jeweils weitere 100 Kunden, die das Magazin nicht erhalten. Die Befragung erfolgte mittels computergestützten Telefoninterviews zwei bis drei Wochen nach Aussendung des Magazins.

Die Ergebnisse der Studie können bestellt werden bei [email protected]
http://www.apa.co.uk/research/The-Advantage-Study/68



  1. Bedeutung von Mitarbeitermagazinen wächst - Studie zur internen Kommunikation
Mitarbeitermagazine prägen Unternehmenskultur
Die Schlüsselfunktion von Mitarbeitermagazinen in der internen Kommunikation unterstreicht eine Studie, die TNS Emnid im Auftrag des Forum Corporate Publishing erstellt hat. Als gedruckte Visitenkarten gewinnen die Magazine als multifunktionale Informations- und Kommunikationsplattformen zunehmend an Bedeutung. Befragt wurden vor allem Leiter von PR, Öffentlichkeitsarbeit und Manager für interne Kommunikation aus den 500 führenden Unternehmen in Deutschland. Die Mehrheit weist dem Magazin als Mittel der Kommunikation den ersten Rang zu. Es steht damit vor Versammlungen, Internet und Intranet. Außerdem bescheinigen die Kommunikationsfachleute den Magazinen ein sehr positives Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Magazine leisten erfolgsrelevante Aufgaben
Nach Meinung der Befragten leisten Mitarbeitermagazine eine starke erfolgsrelevante Aufgabe. Sie eignen sich ideal, die Corporate Identity zu bilden und zu stützen, Multiplikatoren und Stakeholder zu erreichen sowie Unternehmensziele und -strategien zu vermitteln. Gerade sensible Prozesse der internen Kommunikation lassen sich auf diesem Weg gut vermitteln. Denn, so ein Ergebnis der Studie, kein anderes Unternehmensmedium kann ähnlich breit wirken. Mit gezielten Informationen steuert das Mitarbeitermagazin interne Prozesse und prägt das Image eines Unternehmens.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Im Schnitt investiert ein Unternehmen 200.000 Euro pro Jahr in sein Magazin. Ein vergleichsweise geringer Input mit großer Wirkung - vorausgesetzt Themenmischung und Umsetzung passen. Die Befragten sprechen daher dem Mitarbeitermagazin weiter wachsende Bedeutung zu. Dafür wird dann auch Personal gebunden. Knapp sechs Mitarbeiter, meist aus den Abteilungen PR und Öffentlichkeitsarbeit, sind im Schnitt an der Produktion beteiligt.



  1. Potenziale nicht ausgeschöpft
Kundenmedien stärker ganzheitlich nutzen
Die Potenziale des Marketinginstruments Kundenmagazin werden längst nicht ausgeschöpft: Dies ist das Ergebnis der ersten umfassenden Studie über Zielsetzung, Erfolgs- und Wirkungskontrolle von Kundenzeitschriften. Initiiert und konzeptioniert wurde die Studie vom FORUM Corporate Publishing, umgesetzt vom Hamburger Marktforschungsinstitut MW Research, wissenschaftlich begleitet vom Institute for Media and Communications Management der Universität St. Gallen und unterstützt von der Deutschen Post AG.

Ziele von Kundenmagazinen
26 Unternehmen, die Kundenzeitschriften in einer Gesamtauflage von 26 Millionen Exemplaren pro Erscheinungsintervall herausgeben, wurden befragt. Die Studie sollte herausfinden, welche Bedeutung die Befragten ihrem Magazin bezüglich journalistischer Ziele, Kommunikations- und Marketing-Zielen sowie Customer-Relationship-Zielen einräumen, wie sie diese erreichen, messen und wirtschaftlich bewerten.

Noch viel Integrationspotenzial
Ergebnisse: Kundenloyalität und Markenimage schaffen, das Profil schärfen, gegen Wettbewerber abgrenzen, Servicekompetenz und Kundenfreundlichkeit kommunizieren - das sind die Ansprüche. Zwei Drittel erhoffen von ihrem Kundenmagazin zudem absatzfördernde Wirkung. Doch Verzahnungen des Magazins mit Instrumenten wie Cross Marketing, Internetauftritt, Integration von Mailing und Cross Selling haben noch geringe Priorität in den Marketingabteilungen. Nur die Hälfte der befragten Unternehmen verbindet die Publikation mit Dialoginstrumenten, wenige generieren oder verifizieren Kundendaten. Die Wirksamkeit von Kundenmagazinen wird nur sporadisch abgefragt. Selten sind auch wissenschaftlich akzeptierte Leserforschung oder Benchmarkuntersuchungen. Die Folge: Viele Kundenmagazine sind nicht konsequent genug an ihren Zielgruppen orientiert und können mangels objektiver Fakten nicht kontinuierlich optimiert werden.

Diese FCP-Studie ist kostenlos als PDF erhältlich.
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  1. Schweiz: Corporate Publishing ist Wachstumsmarkt
Umfrage unter Top-400-Unternehmen
Das Forum Corporate Publishing (FCP) legt erstmals eine Studie zum Corporate Publishing in der Schweiz vor: Im Auftrag des FCP untersuchte das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IMPZ) im Sommer 2002 Instrumente, Strategien und Perspektiven im Corporate Publishing bei den Top-400-Unternehmen der Deutschschweiz. Anhand der prognostizierten Entwicklung ist zu sehen, dass die Aufwendungen für Corporate Publishing in den nächsten drei Jahren weiter leicht steigen werden. Ein besonders starker Zuwachs wird in den Bereichen Internet und Intranet prognostiziert.

CP für gute Kundenbeziehungen
Gerade bei Werten wie Glaubwürdigkeit, emotionaler Bindung und Service-Nutzen erachten die meisten Corporate Publishing als das Mittel der Wahl. Dr. Viviane Egli, FCP Vorstand Schweiz, ist erfreut über die positiven Ergebnisse: "Eine grosse Mehrheit schreibt den Kundenzeitschriften eine vertrauens- und imagefördernde Bedeutung in der Beziehung zum Kunden zu, die Fach- und Beratungskompetenz herausstellt. Erst in zweiter Linie sollen Informationen über Produkte vermittelt werden."

Nachholbedarf bei Evaluation
Bisher überprüft nur jede vierte Firma den Erfolg ihrer Kundenzeitschrift regelmäßig. Gerade mal die Hälfte aller Unternehmen führt eine gelegentliche Evaluation durch. "Wir müssen feststellen, dass sich die sporadische Evaluation der CP-Aktivitäten vorwiegend auf die Auswertung von Gewinnspielen konzentriert. Elaboriertere Verfahren wie etwa Fokusgruppen oder gezielte Leserschaftsbefragungen werden erstaunlich wenig eingesetzt," meint Dr. Vinzenz Wyss vom IPMZ. Hier tritt zu Tage, welche wichtige Rolle die FCP-Studie einnimmt, basieren doch die Entscheidungen für das Corporate Publishing in den Unternehmen mehr auf dem Glauben an das Instrument, denn auf Daten und Fakten.

Weitere Charts zur Schweizer CP-Studie finden Sie hier.

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